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	<title>Allgemein &#8211; St. Martinus</title>
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		<title>Teilen wie Sankt Martin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 16:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Auch in diesem Jahr möchte der Arbeitskreis Soziales und Caritas die Aktion &#8222;Teilen wie St. Martin&#8220; durchführen. In den Kirchen finden Sie Wunschzettel mit Wünschen für Menschen, die sich über Wasch- und/oder Hygieneartikel besonders freuen. Sie können wieder einen Wunschzettel mitnehmen und den entsprechenden Wunsch in der Sakristei oder im Pfarrbüro (bitte nicht extra verpackt) abgeben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aktion startet am 31.10.2026 und endet am 22.11.2026.</p>
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		<title>„Ein Funke Mut“ – Früchteteppich 2026 in St. Maria Heimsuchung</title>
		<link>https://stmartinus.de/ein-funke-mut-fruechteteppich-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit viel Liebe zum Detail gestaltet: Der diesjährige Früchteteppich lädt dazu ein, über Mut, Hoffnung und den eigenen Beitrag zu einem friedlichen Miteinander...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit viel Liebe zum Detail gestaltet: Der diesjährige Früchteteppich lädt dazu ein, über Mut, Hoffnung und den eigenen Beitrag zu einem friedlichen Miteinander nachzudenken.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund um das Erntedankfest vom 27. September bis zum 4. Oktober 2026 war in der <a href="https://stmartinus.de/kirchen-einrichtungen/kirchen/" data-type="page" data-id="1958">Kirche</a> St. Maria Heimsuchung in Herten wieder ein ganz besonderes Kunstwerk zu entdecken: der traditionelle Früchteteppich. Unter dem Leitwort <strong>„Ein Funke Mut“</strong> verband er kunstvolle Gestaltung mit einer Botschaft, die aktueller kaum sein könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit 1979 gestalten engagierte Ehrenamtliche jedes Jahr den Früchteteppich im Altarbereich der Kirche. Damit gehört er seit Jahrzehnten fest zum Gemeindeleben und ist zu einer liebgewonnenen Tradition geworden. Der diesjährige Teppich war bereits die 47. Ausgabe dieses besonderen Projekts.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Elf Frauen gestalten ein Kunstwerk aus Naturmaterialien</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit großem Einsatz und viel Kreativität machten sich elf Frauen der kfd an die Arbeit. Innerhalb von zwei Tagen entstand aus zahlreichen Naturmaterialien ein eindrucksvolles Gesamtbild. Obst, Gemüse, Nüsse, Eier, Getreide, Tannenzapfen und Kaffeesatz wurden sorgfältig angeordnet und zu einem Bild mit einer tiefgehenden Aussage zusammengefügt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei steckt in jedem Detail viel Handarbeit und Liebe. Zugleich steht der Früchteteppich für einen bewussten Umgang mit den Gaben der Natur: Die verwendeten Materialien werden nach der Ausstellung nicht einfach weggeworfen, sondern nach Möglichkeit weiterverwendet – beispielsweise als Lebensmittel oder Tierfutter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Maria als Vorbild für Mut und Vertrauen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt des diesjährigen Früchteteppichs steht Maria. Die Darstellung der Verkündigung erinnert an einen entscheidenden Moment ihres Lebens: Maria wird vor eine große Aufgabe gestellt und muss sich auf etwas Neues einlassen. Ihr Ja steht für Vertrauen, Entschlossenheit und den Mut, Verantwortung zu übernehmen – auch dann, wenn der weitere Weg noch ungewiss ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Botschaft reicht dabei weit über die biblische Erzählung hinaus. Mut zeigt sich nicht nur in außergewöhnlichen Situationen oder bei großen Entscheidungen. Oft beginnt er im Kleinen: wenn Menschen aufeinander zugehen, für andere einstehen, Hilfe anbieten oder trotz Unsicherheit einen ersten Schritt wagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Maria ist dabei nicht die einzige Frau, deren Geschichte von Mut und Tatkraft erzählt. Auch biblische Gestalten wie Judith und Ester sowie Heilige wie Teresa von Ávila und Katharina von Siena stehen beispielhaft für Frauen, die ihren Überzeugungen gefolgt sind und Veränderungen angestoßen haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleine Funken können Großes bewirken</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ausgehend von der Verkündigung lässt der Früchteteppich symbolische Funken in verschiedene Richtungen sprühen. Sie stehen für die vielen Möglichkeiten, mit Mut etwas in Bewegung zu setzen. Zugleich schlagen sie eine Brücke zu den Herausforderungen unserer Gegenwart: Frieden, Zusammenhalt und ein respektvolles Miteinander brauchen Menschen, die nicht wegsehen, sondern selbst aktiv werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Impuls für das diesjährige Motto war der Gedanke des Friedenslichtes der Pfadfinderbewegung aus dem Jahr 2025. Er erinnert daran, immer wieder neu Mut zu fassen – angesichts großer Herausforderungen ebenso wie im Alltag. Denn häufig sind es gerade die kleinen Gesten und Entscheidungen, die einen Unterschied machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Früchteteppich lädt dazu ein, sich zu fragen: Wo kann ich selbst einen Funken Mut entzünden? Wo braucht jemand meine Unterstützung? Und was kann ich dazu beitragen, dass unsere Welt ein wenig friedlicher und heller wird?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Tradition, die verbindet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Früchteteppich in St. Maria Heimsuchung ist weit mehr als eine kunstvolle Gestaltung zum Erntedankfest. Er verbindet Dankbarkeit für die Gaben der Natur mit biblischen Impulsen und Fragen, die Menschen heute bewegen. Jahr für Jahr zeigt er, wie aus ehrenamtlichem Engagement, Kreativität und gemeinschaftlichem Handeln ein Werk entsteht, das zum Innehalten und Nachdenken einlädt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch 2026 hat der Früchteteppich damit eine klare Botschaft vermittelt: <strong>Jeder Mensch kann etwas bewegen. Manchmal braucht es nur einen kleinen Funken Mut, damit daraus etwas Großes entsteht.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die Tradition im kommenden Jahr erleben möchte, kann sich den nächsten Termin bereits vormerken: Der Früchteteppich 2027 ist vom <strong>3. bis zum 10. Oktober 2027</strong> in St. Maria Heimsuchung geplant.</p>
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		<title>Ameland 2026</title>
		<link>https://stmartinus.de/ameland-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 16:38:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Die diesjährige Ferienfreizeit für Kinder und Jugendlichen von 8 bis 13 Jahren nach Ameland findet vom 17.10.2026 bis 24.10.2026 statt. Der Info- und Elternabend ist am 13.05.2026 um 19:00 Uhr in St. Maria Heimsuchung.</p>



<figure class="wp-block-kadence-image kb-image2100_a92d5a-55 size-large"><img decoding="async" width="576" height="1024" src="https://stmartinus.de/wp-content/uploads/2026/03/ameland1-576x1024.png" alt="" class="kb-img wp-image-2101" srcset="https://stmartinus.de/wp-content/uploads/2026/03/ameland1-576x1024.png 576w, https://stmartinus.de/wp-content/uploads/2026/03/ameland1-169x300.png 169w, https://stmartinus.de/wp-content/uploads/2026/03/ameland1-768x1366.png 768w, https://stmartinus.de/wp-content/uploads/2026/03/ameland1-864x1536.png 864w, https://stmartinus.de/wp-content/uploads/2026/03/ameland1.png 924w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></figure>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Pfarrer em. Friedhelm Dämmer verstorben</title>
		<link>https://stmartinus.de/pfarrer-em-friedhelm-daemmer-verstorben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag, 01. März 2026, verstarb Pfarrer Friedhelm Dämmer im Alter von 86 Jahren. Pfarrer Dämmer war von 1978 bis 2003, also 25 Jahre lang, Pfarrer in St. Ludgerus-Scherlebeck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geboren wurde er am 22. Dezember 1939 in Oelde, Kreis Warendorf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er besuchte die Volksschule, danach vier Jahre die Rektoratsschule (heute Realschule) in Oelde. Er wechselte ab Untersekunda auf die Bischöfliche Schule Schloss Loburg (Gymnasium und Internat) bei Ostbevern. Dort machte er 1959 das Abitur.<br>In Münster und Tübingen studierte er katholische Theologie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 3. Dezember 1964 wurde Pfarrer Dämmer im Dom zu Münster durch Bischof Höffner (später Kardinal in Köln) zum Priester geweiht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine erste Kaplanstelle hatte er in Rheine, St. Marien. Nach vier Jahren wurde er 1969 nach Oer-Erkenschwick, St. Josef versetzt. Dort wirkte er als Kaplan und als Religionslehrer an der Realschule und an der Berufsschule in Datteln. 1974 bekam er seine dritte Kaplanstelle in Haltern, St. Sixtus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 3. Dezember 1978 wurde er als Pfarrer von St. Ludgerus, Herten-Scherlebeck, eingeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen hat Pfarrer Dämmer getauft, zur Erstkommunion geführt, getraut und beerdigt. Geprägt vom II. Vatikanischen Konzil und der Würzburger Synode fing er an, die jeweiligen Beschlüsse mit den Mitgliedern seiner Gemeinde umzusetzen. Er diskutierte aktuelle zeitnahe Fragen des Lebens in einer sich rasch verändernden Gesellschaft. Er suchte Menschen, die ihm halfen, eine zeitgemäße Katechese für die Erstkommunionkinder und Firmlinge durchzuführen. In der österlichen Bußzeit wurden Gottesdienste mit&nbsp; Fastenpredigten eingeführt. Dafür gewann er jeweils externe Prediger. Jährliche Wallfahrten zu verschiedenen Orten von religiöser Bedeutung lagen ihm sehr am Herzen. Pfarrbriefe zu Ostern und Weihnachten mit Berichten aus dem Gemeindeleben führte er fort und ließ sie in der ganzen Gemeinde verteilen. Als Priester und Seelsorger hat er seinen Glauben mit den ihm anvertrauten Menschen in seiner Gemeinde St. Ludgerus geteilt. Er hat sie im Vertrauen auf die Gegenwart Gottes in dieser Welt begleitet und gestärkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pfarrer Dämmer hat auf vielfältige Weise Spuren in der Glaubensgeschichte vieler Scherlebecker hinterlassen. Er hat die Menschen so in den Blick genommen, wie sie waren, und diese haben sich von ihm mit ihren Anliegen angesehen gefühlt. Gott allein weiß, wie viele Wege er gegangen ist, um die Herzen der Menschen zu erreichen, wie viel Freude aber auch wie viel Sorge mit seinem Dienst als Priester verbunden waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 28. September 2003, am Tag des Ewigen Gebetes in Scherlebeck, wurde Pfarrer Dämmer aus gesundheitlichen Gründen emeritiert. Er zog in die Gemeinde St. Antonius in Herten Mitte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein goldenes Priesterjubiläum und die Vollendung des 75. Lebensjahres feierte er am Sonntag, dem 11. Januar 2015, zusammen mit den Menschen seiner ehemaligen Gemeinde, mit vielen Freunden, Verwandten und Bekannten in der St. Ludgerus-Kirche, Scherlebeck. Im Anschluss an die Eucharistiefeier fand ein Empfang im neuen Ludgerus-Haus statt.&nbsp;Sein Diamantenes Weihejubiläum durfte er am 3. Dezember 2024 begehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle, die ihn kannten, werden ihn in guter Erinnerung behalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Ausdruck christlicher Hoffnung auf eine Zukunft bei Gott halten wir eine Eucharistiefeier am Dienstag, 10. März 2026, um 10.00 Uhr in der St. Ludgerus-Kirche.&nbsp;Anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem Friedhof in Herten-Scherlebeck.&nbsp;Die ganze Gemeinde ist herzlich eingeladen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Statt zugedachter Blumen und Kränze bitten wir um eine Spende für das Therapiezentrum Hof Feuler, Sparkasse Vest Recklinghausen,&nbsp;IBAN: DE51 4265 0150 0095 0011 29, Trauerfall „Friedhelm Dämmer“.</p>
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